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Schutzkonzept Praxis 'be in balance'

Gemäss Verordnung des Bundesrates vom 16.4.2020  und der Überarbeitung vom 18.10.2020 gelten für das Schutzkonzept eines Betriebes mit personenbezogenen Dienstleistungen und Körperkontakt folgende Vorgaben:

  1. Betreiber von Einrichtungen und Organisatoren von Veranstaltungen nach Artikel 6 Absatz 3 müssen durch die Erarbeitung und Umsetzung eines Schutzkonzepts gewährleisten, dass das Übertragungsrisiko minimiert wird für:
    a. Kundinnen und Kunden, Besucherinnen und Besucher sowie Teilnehmerinnen und Teilnehmer; und
    b. die im Betrieb oder an der Veranstaltung tätigen Personen.
  2. Das BAG legt in Zusammenarbeit mit dem SECO die gesundheits- und arbeitsrechtlichen Vorgaben bezüglich der Schutzkonzepte fest.
  3. Die Betreiber und Organisatoren stützen ihre Schutzkonzepte direkt auf die Vorgaben nach Absatz 2.
  4. Die zuständigen kantonalen Behörden schliessen einzelne Einrichtungen oder verbieten einzelne Veranstaltungen, falls kein ausreichendes Schutzkonzept vorliegt oder dieses nicht eingehalten wird.

Auf Grund dieser Vorgabe verpflichtet sich die Praxis „be in balance“ zur Umsetzung und Einhaltung des folgenden Schutzkonzeptes:

  • Die Körpertherapie und Massagen finden ausschliesslich in Räumen ohne Publikumsverkehr statt und es befinden sich während der gesamten Zeit nur eine Behandlerin und ein/e KundIn in diesem Raum.
  • Es gibt kein Wartezimmer. Zwischen den Kunden gibt es eine Pause von min. 15 Minuten.
  • Händedesinfektion ist sowohl für die Behandlerin als auch für die Kunden Pflicht. Das Desinfektionsmittel steht vor der Behandlung bereit.
  • Die Behandlerin trägt während der Behandlung eine Hygiene-Schutzmaske, die Mund und Nase bedeckt und die mindestens dem Hygiene-Standard der Typ II Masken entspricht. Sie hält die dafür geltenden Anwendungsbestimmungen ein.
  • Der Abstand von 1.5 Meter wird mit Ausnahme der eigentlichen Behandlung eingehalten.
  • Die KundInnen müssen während des ganzen Aufenthalts eine Maske tragen. Ausnahme ist die Zeit, welche KundInnen in der Bauchlage in der Massage verbringen.
  • Die Behandlerin reinigt die Massageliege nach jeder Behandlung mit einem Oberflächen-Desinfektionsmittel und ersetzen die Hygiene-Kopfauflage-Bedeckung und lüftet den Behandlungsraum
  • Die Behandlerin desinfiziert vor und nach jeder Behandlung ihre Hände mit einem geeigneten Handdesinfektionsmittel und gemäss den Handlungs-Vorgaben des BAG. Die KundInnen erhalten vor und nach der Behandlung die Möglichkeit, ihre Hände zu desinfizieren.
  • Dieses Schutzkonzept wird in den Behandlungsräumen in geeigneter Form hingelegt oder aufgehängt, damit die KundInnen es sehen können.

Bei Einhaltung dieser Massnahmen wird der Vorgabe, das Übertragungsrisiko zu minimieren, Rechnung getragen und diese erfüllt. Die Behandlerin haftet als selbständige Körpertherapeutin für die Einhaltung dieses Schutzkonzeptes.